Filmkritik Das Drama

Emma Harwood ist eine Buchhändlerin aus Baton Rouge, der Hauptstadt von Louisiana. Sie ist mit Charlie Thompson verlobt, einem Museumsdirektor, der aus London stammt. Sie leben in Boston. Die Hochzeit steht an und die beiden sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Bei der Vorbereitung der Trauworte lassen beide jeweils ihre Beziehung Revue passieren. Sie lernten sich kennen, weil Charlie Emma in einem Café ansprechen wollte, diese ihn aber nicht bemerkte, weil sie auf einem Ohr taub ist und im anderen Ohr einen Kopfhörer hatte. Um die peinliche Situation aufzulösen, bot Emma an, das Geschehen zu wiederholen. Für die Vorbereitung des Hochzeitsmahls probierten sie gemeinsam mit ihren Freunden und Trauzeugen Mike und Rachel beim Caterer die bestellten Mahlzeiten. Mike und Rachel schlagen ein „Beichtspiel“ vor. Jeder von ihnen soll von der schlimmsten Sache erzählen, die er je getan hat. Jede Geschichte ist auf ihre Weise verstörend, doch Emma, die als Letzte an der Reihe ist, verändert die Stimmung nicht nur des Abendessens. Als 15-jährige Schülerin plante sie einen Amoklauf in der Schule, setzte diesen aber nicht um.[3][4] Bei der Planung verlor sie ihr Gehör auf einem Ohr (von dem sie Charlie zuvor gesagt hatte, sie sei so geboren worden), als sie im Wald das Schießen übte und sich das Ohr verletzte, weil sie die Waffe zu nah an ihr Gesicht hielt.

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